Wir 4…

Wer steckt eigentlich hinter dieser Seite?

Hier geht es viel um Familie. Als Familie haben wir das Zusammen-Reisen und das Die-Welt-Erleben auf eine ganz neue Art und Weise entdeckt. Als Familie haben wir uns für einen Reise-Stil entschieden. Und als Familie versuchen wir andere Menschen zu erleben. Und das ist sie, unsere Familie:

Florian (“Floh”) ist meist der Fahrer unserer Mobile. Vor allem, wenn wir nur mit einem ausgewählten Gefährt die Strassen unsicher machen. Und ist er nicht motorisiert unterwegs, so sorgt er für die entsprechende Dokumentation unserer Unternehmungen mit einer Kamera (“Olympus OM-D E-M1” oder “Canon EOS-5 Mark-II” oder (beinahe) unzerstörbares Kleingerät “Olympus stylus tough (TG-850)”). Außerdem ist er für die logistische Planung und die Routendefinition von größeren, geplanten Ausfahrten verantwortlich.

Floh im Pinzi

(“The Driver” am Steuer des Pinzgauers)

Barbara (“Babsi”) fährt gerne selber mit dem Pinzgauer; für den Borgward fehlt leider (noch) der entsprechende Führerschein. Sie ist auf Reisen immer der Navigator und hat uns noch immer irgendwie aber vor allem gut ans gewünschte Ziel gebracht. Denn Planung ist eine Sache, die Realität überrascht einen dann “on the road” (und noch öfter “off the road”) immer wieder. Auch regelt sie im Vorfeld immer Alles rund um Verpflegung, Bekleidung, und sonstige lebenswichtige Utensilien. Meistens ist auch sie es, die auf längeren Strecken, das persönliche Unterhaltungsprogramm für unsere beiden kleinen Abenteurer bietet: es wird gesungen, gespielt und ernährt; bis wir schließlich am Ziel sind.

Babsi im Pinzi

(“The Navigator” zufrieden am Ziel eines Ausflugs)

Unsere beiden kleinen “Abenteurer”, Jacob und Samuel, machen jede Aktivität mit vollster Freude mit. Kein Wunder, sind doch beide schon als Babys gerne auf der Rückbank des “Pinzis” eingeschlafen. Auch später war und ist es für die beiden Helden immer ein riesengroßer Event, wenn wir uns dazu entscheiden, uns mit dem Pinzgauer auf den Weg zu machen: ganz egal wohin es geht. Kaum springt der Motor an, ertönt auch schon von der Rückbank das freudige Lied “Das macht Spass, das macht Spass: Pinzi fahren, Pinzi fahren; das macht Spass, …”! Auch auf die beiden Burschen haben unsere beiden Oldtimer eine außergewöhnlich entschleunigende Wirkung: der Urlaub beginnt, sobald man im Fahrzeug sitzt und der Motor gestartet wird.

Jacob und Samuel im Pinzi

(Die “kleinen Abenteurer” auf der Rückbank)

Als vierköpfige Familie sind wir natürlich heutzutage auf eine etwas andere Art und Weise unterwegs, als wir es früher waren. Nun ist alles ein wenig “geplanter” und “vorbereiteter”. Aber dennoch haben wir vier gemeinsam den größten Spass zusammen zu reisen!